Wir Leben in der Milchstrasse .Eine Sternschnuppe ist ein Meteoid.Ein Planet nennt man auch Fixstern. Die Planeten bewegen sich Tag für Tag ein Stück. Als es im 19.Jahundert gelang , die Distanz zu ein paar Fixsternen zu bestimmen , wusste man, dass es sich um ferne Sonnen handelt.Sie sind so weit entfernt , dass ihr Licht Jahrhunderte unter wegs war, um uns zu erreichen.Das Licht der Sonne hingegen ist nur
8Minuten unter wegs , bis es die Erde erreicht hat nach 5 Stunden bereits Planet Pluto hinter sich zu lassen
.Eine genauere Betrachtung der hellsten Sterne im Orion , zeigt uns Sterne unterschiedliche Farbe. Wegen ihrer langen Beleuchtung von 60 Minuten , zeigt die Fotografie auch den Orionnebels , den Reflexionsnebel M78, Barnards Loop, sowie
den Lambda Orions Ring.Abgesehen von den Ältesten und jetzt jüngsten unter uns lernten wir in der Schule, dass es 9 Planeten in der Umlaufbahn unserer Sonne gibt. Die Entdeckung weiterer Himmelskörper ausserhalb derBahn des Neptun stellt die Vorstellung von genau 9 Planeten der Sonne in Frage und zwang die Astronomen über das Wort "Planet" zu debattieren. Man unterscheidet zwischen Planeten und Zwergplaneten. Letztere kommen in grosser Zahl im Kuiper-Gürtel vor; inklusive Pluto.Noch vor hundert Jahren wusste man nicht, ob die Milchstrasse den ganzen Kosmos ausfüllt oder nicht. Was der Spiralnebel in der Andromeda ist, war völlig unklar. Dank des technischen Fortschrits kann man heute Milliarden solcher Galaxien beobachten. Es ist besonders in den vergangenen 20 Jahren gelungen, einiges über die Geschichte des Weltraums zu erfahren. Seit 1929 kennt man eine erstaunliche Eigenschaft der Galaxiehaufen, Sie entfernen sich voneinander; je weiter auseinander sie sind, desto schneller. Zusammen mit anderen Beobachtungstatsachen (Mikrowellenhintergrund, Wasserstoff ist häufigstes Element) ergibt sich deshalb, dass das Weltall- mindestens so wie wir es kennen - vor ca. 14 Milliarden Jahren extrem heiss und dicht war und sich seither fortwährend ausdehnt und abkühlt.
(*) In älteren Büchern findet man geringere Werte, bis zu 2.2 Million Lichtjahren. Fortschritte in der Distanzbestimmung - insbesondere Dank des Satelliten HIPPARCOS - haben eine Korrektur nötig gemacht. Aus der Antike stammt noch die Einteilung der Sternhelligkeiten in sechs Grössenklassen (früher war die Hellichkeit gleich der Grösse). Klasse eins waren die hellsten, Klasse sechs die gerade noch von blossem Auge erkennbaren. Mit der Erfindung des Fernrohres wurden mehr Sterne sichtbar und das alte Helligkeitsmass musste präziser definiert werden.
Verhalten sich die mit einem Photometer gemessenen Strahlungsströme (S1 Strahlungsstrom des ersten Sterns, S2 Strahlungsstrom des zweiten Sterns) zweier Sterne wie S1/S2 so ist die Differenz ihrer scheinbaren Helligkeiten (m1: Helligkeit des ersten Sterns, m2 Helligkeit des zweiten Sterns) gegeben durch:Bei dieser Definition entspricht eine Differenz von 5 Grössenklassen einem Faktor 100 in den Strahlungsströmen. Ein Stern 6. Grösse ist somit 100x schwächer als ein Stern 1. Grösse.
Sonne -26.74 Venus -4 Sirius -1.74 Polarstern +1.9 Limit Auge +6.5 Limit Fernglas +8 Linsenteleskop 30cm Öffnung +14 (ideal) Grossteleskope +30 |
Beispiele für scheinbare visuelle Helligkeiten .Allerdings sind diese Superhaufen nicht einfach mehr oder weniger kugelförmige Gebilde, sondern ihre Zentren sind eher so etwas wie Knoten in einem Netzwerk. Die Galaxienhaufen und Gruppen schliessen sich zu ein netzartiges Muster zusammen, das an der Oberfläche von innen fast galaxienfreien "Blasen" angeordnet ist. Die Anzahl beobachtbarer Galaxien ist gewaltig. Das Weltraumteleskop Hubble hätte mit seiner alten Kamera 50 Milliarden Galaxien beobachten können. Mit der 2002 eingebauten neunen empfindlicheren Kamera werden es noch viel mehr sein. Die weltbesten Instrumente können Galaxien bis in eine Entfernung von etwa 13 Milliarden Lichtjahren beobachten. Entferntere Galaxien können prinzipiell nicht gesehen werden, unabhängig davon, wie Leistungsfähig die Teleskope in Zukunft noch werden.
Quelle:Wikipedia